Key West

(29.07.2011)

Ebenfalls gegen um 9 wachten wir im Klimatisierten Trailer von Arielle auf. Sie ging auf Arbeit und wir machten uns auf dem weg nach Key West. Dieser bot uns ein atemberaubendem Anblick. Nach einer 12” Pizza und 2h Fahrt waren wir dann am “Southernmost Point” der USA. Es folgte eine kurze Stadtbesichtigung und wir traten den Rückweg an um Riesenfische zu füttern.

Später landeten wir wieder in der gleichen Bar wie gestern (ursprünglich nur um “Sunset”  Fotos zu machen) doch lief es noch auf eine “Magic Show” mit anschließender Livemusik hinaus. Der Künstler war Michael Trixx der seine Sache echt gut beherrschte.

Auf dem Foto mit dem Magier sehe ich wieder Wunderbar aus Smiley mit geöffnetem Mund (Tom)

Faszinierende Unterwasserwelt

(28.07.2011)

Wir wachten wieder völlig durchnässt mit weiteren 10*10^6 Mückenstichen gegen um 9 auf. Nach paar Minuten “Aufwachen” wagten wir einen Blick ins Internet. Erfreulicherweise hatten wir eine zusage von der “Snorkeltour” und eine neue Übernachtungsmöglichkeit in Islamorada (Violette Insel), welche sich natürlich auch mitten im Paradies auf den Keys befindet.

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Schnell alles ins Auto geworfen, Ausgecheckt und ab gings auf das Boot der “Florida Keys Diver”, die uns direkt auf Riff fuhren. Leider ist die Nikon nicht Wasserdicht daher keine Digitalen Fotos vom Riff, aber eine Einweg Oldschool Kamera mit Film hatten wir natürlich dabei um die XXXX Fische zu Fotografieren. Nach 4,5h im salzigem, glasklarem Wasser waren wir wieder am Auto.

Nun sollte es zu Arielle gehen. Wir sollten sie vom CVS anrufen, doch da war kein “Public Phone”. Nach einer guten halben stunde erreichten wir sie von einer “Gas Station”. Da wir ihr sagten wir haben das kleinste Auto in den USA fand sie uns auch prompt…

Dann gingen wir mit ihr Essen und kreierten bei ihr zuhause auf ihren Wunsch noch ein Bild für sie.

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Watch the Fisch

(27.07.2011)

Heute standen wir völlig durchgeschwitzt halb 10 auf…. Wollten eigentlich nur mal schnell hier ans Riff und dann nach Keywest. Aber daraus wurde nichts das Wetter war betrübt. Daher haben wir den ganzen Tag an dem kleinen Riff verbracht was hier im Camp ist. Es gab trotzdem relativ viel zu sehen durch unsere Taucherbrillen Smiley mit geöffnetem Mund . Unterandrem Nemofische und Kugelfische welche sich nur nicht gekugelt haben Verwirrtes Smiley. Des weiteren haben wir entdecken können was die Amis unter Campen verstehen… siehe Bilde…

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Miami

(26.07.2011)

Gegen um 10 wachten wir, geweckt durch mehrere Müllautos und Hubschrauber, auf. Die erste Tätigkeit war in das Glasklare, Pisswarme Wasser zu springen. Danach Putzten wir Zähne und fingen an Miami bei Tag zu besichtigen.

Nach der Besichtigung ging es wieder auf die 1 in Richtung Key Largo zum “john pennekamp coral reef State Park”, hier befindet sich das einzige lebende Korallenriff der USA. Nach einer Besichtigungstour auf dem “Zeltplatz” entschieden wir uns hier unser Walmart Zelt Aufzuschlagen. Da es hier von ca. 1Mio. hier so genannten “Gnats” wimmelte gab es noch ein schnelles Grillerchen und wir gingen schnell Duschen und ab in das viel zu Warme Zelt.

Sleeping in Miami – Beach

(25.07.2011)

Um 9 wachten wir bei Rosa auf und wurden mit einem Deutschen Frühstück überrascht. Es gab Brötchen die den Deutschen doch etwas ähnelten. Gegen um 11 nach einer langen Abschiedszeremonie ging es “on the Road again” in richtung Miami.

Das erste Ziel auf dem Weg war das Kennedy Space Center  bei welchem wir nach einer stunde fahrt ankamen. Wir Standen hinter sehr vielen Menschen, welche Anstanden um 40$ für eine Bustour zu bezahlen. Da Rosa uns sagte das nur Technik gezeigt wird und diese noch ca. 40 Jahre alt sei. Entschieden wir uns die teure Tour nicht mit zu machen und uns mit der Aussicht auf die Anlage abzufinden.  Also fuhren wir weiter auf dem Highway 1.

Um Maut zu sparen ging es in PalmBeach runter vom Highway und standen in einer anderen Welt. Die Autos waren teurer und die Anwesen größer und luxuriöser. Wir führen am Strand entlang weiter in Richtung Miami. Mit Zwischenstopp zum Baden kamen wir in Miami an. Eine Stadt die einen sofort in seinen Bann zieht. Nun so lagen wir in Miami Beach am Strand und machten uns etwas Dosenfutter und tranken ein Bier. Dann kam die Frage wo schlafen wir? Wir entschieden uns für den wunderschönen Strand welcher nach einer weile och recht kalt wurde. Also gingen wir ins Parkhaus und legten uns ins Auto. Nach einer guten Stunde stand ein wild Blinkendes Auto neben unserem und ein Typ schrie “Hello, Hello you can’t sleep up here!”, wir dachten uns nur “Halt dein Maul und lass uns Schlafen, du Spaßt” aber wir entscheiden uns wieder für den Strand!

The 2nd Day in Paradise

(24.07.2011)

Wir wachten um 9 auf und wurden schon mit Pfannkuchen begrüßt welche hervorragend waren mit Blaubeeren und Erdnüssen. Dazu gab es noch ein paar Rühreier… Ein Amerikanisches Frühstück?

Wir fuhren nach dem Frühstück direkt in den hiesigen Nationalpark, in dem wir viel Gebüsch, Busch und Busch sahen. Ach ja Delfine und Meer gab es auch Smiley.  Es war eine sehr schöne Rundfahrt mit Oma Rosa, Enkel Austin und Tochter Dana welche im Islander Beachresort endete. Das Islander war Rosas 2. Heimat mit einem Pool und vielen Spielen die man spielen konnte, wir gingen trotzdem ins MeerSmiley.

 

Nachdem uns noch erklärt wurde wie man Suffle Board spielt, fuhren wir zum Mittagessen zum einem Chinesischem Restaurant, indem es ein All-You-can Eat Buffet gab. Reichlich sattgegessen fuhren wir zu Rosa zurück und befassten uns mit dem Schreiben von Postkarten.

Another Day in Paradise

(23.07.2011)

Um 09 Uhr AM wachten wir auf Rosa war schon am Kochen und machte Frühstück für uns. Nach dem Essen gingen wir eine runde durch das Paradies und suchten ein Wlan zugang oder ähnliches –> Erfolglos, es gab nur Häuser und Teure Souvenir Läden. Völlig durchgeschwitzt liefen wir zurück und es fing an zu Regnen. Was hier völlig harmlos ist denn es regnet immer nur ein paar Minuten und dann ist alles vorbei.

Nach dem Regen sprangen wir in den Ozean und Schwammen eine weile Herum Smiley und beschäftigten uns mit Wellenreiten welche ca einen Meter hoch waren.