in the Navy…

(19.07.2011)

In Virginia Beach angekommen, gerieten wir gleich in das nächste Abenteuer: einkaufen im Walmart. Das einzig Gute an diesem gigantischen Shopping-Tempel war, das wir Gas für unseren Campingkocher erhalten haben. Direkt danach telefonierten wir mit Ray, der unser Host für diese Nacht sein sollte. Da er zu dieser Zeit nicht zu Hause war vertrieben wir uns die Zeit: wir gingen erst mal in den Atlantik badenSmiley

Nach der Erfrischung wieder zurück zu Ray´s Apartment wo uns Mike (ein Mitbewohner von Ray) die Wohnung zeigte. Denn Ray war noch in einer Bar und nach einem kurzem Telefonat zwischen Mike und Ray stand fest das wir nachkommen.

Also ab in Mike´s Auto (was übrigens eins der wenigen ohne Automatik ist) und zur “Lunasea” Bar. Dort trafen wir dann auch Ray und bei ein paar Bier redeten wir über unseren bisherigen Couchsurf Erfahrungen.

Wir erfuhren auch das Ray und seine Mitbewohner in der Navy sind und dort anscheinend recht gut verdienen. Anschließend zeigte uns Ray noch 2 weitere Bars. In einer davon war Karaoke angesagt und unser Host trug das Lied “I’m on a boat” vor. Wie auch alle anderen dort beherrschte er das Singen echt gut.

Er versuchte uns auf der Heimfahrt noch zu übereden noch eine Nacht länger zu bleiben und morgen mit uns auf eine Party zu gehen. Wir waren hin und hergerissen, doch letztendlich entschieden wir uns nicht länger zu bleiben.

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Fiat 500!

(19.07.2011)

Auf zurück nach DC hieß es, denn wir konnten unseren Mietwagen am Dulles Airport in Washington abholen. Also wieder in die Metro/Bus bis in die Stadt und dann in den Express Bus zum Flughafen (für satte 6$)

Dort dann in den Shuttle-Bus bis zur Autovermietung und siehe da: Wir haben ein Auto!

Jedoch ist es alles andere als amerikanisch…

 

( Wo ist das Auto? )

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Ach da ist das Auto Smiley mit geöffnetem Mund

 

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Doch was uns angenehm überraschte, der Wagen hat Vollausstattung. Das heißt Tempomat (den man hier echt gut gebrauchen kann), Klimaanlage, ein Sattelitenradio inkl. Bose Soundsystem und USB-Eingang und Schiebedach. So ist das einzige amerikanische an dem Auto das Automatikgetriebe. Mit diesem tollen Vehikel ging es dann direkt ans Meer: Virginia Beach!

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Alexandria an so on

(18.07.2011)

Nachdem wir bei unserem Host Adam gut geschlafen hatten, wollten wir den nächsten Supermarkt aufsuchen, was sich alles andere als einfach gestaltete.

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Wir sind einige Zeit zu Fuß umhergeirrt, anschließend mit dem Bus. Alles in allem haben wir dann aber nur das Umland von Alexandria zu Gesicht bekommen. Den Supermarkt fanden wir dann erst als wir schon fast wieder “zu Hause” waren.

Jedoch war der Abend noch ganz nett, denn wir hatten nette Gespräche mit Adam (der übrigens auch Imker ist und uns selbstgeernteten Honig gegeben hat) und wir haben weitere Couchsurf Bestätigungen erhalten.

Und das wichtigste: Wir haben es geschafft mit einer Autovermietung einen Deal zu machen…