Another Day in Paradise

(23.07.2011)

Um 09 Uhr AM wachten wir auf Rosa war schon am Kochen und machte Frühstück für uns. Nach dem Essen gingen wir eine runde durch das Paradies und suchten ein Wlan zugang oder ähnliches –> Erfolglos, es gab nur Häuser und Teure Souvenir Läden. Völlig durchgeschwitzt liefen wir zurück und es fing an zu Regnen. Was hier völlig harmlos ist denn es regnet immer nur ein paar Minuten und dann ist alles vorbei.

Nach dem Regen sprangen wir in den Ozean und Schwammen eine weile Herum Smiley und beschäftigten uns mit Wellenreiten welche ca einen Meter hoch waren.

Frühstück im Meer

(22.07.2011)

Als Sandstatuen wachten wir auf und wollten nur noch eines: ab ins Wasser. Was wir dann auch prompt taten. Nachdem der Sand einigermaßen abgespült war, machten wir uns noch einen Kaffee, setzten uns ins Wasser und frühstückten. Dann wurde das Auto noch bei 43°C aufgeräumt und wir waren “on the Road again”.

Um 20Uhr kamen wir bei Rosa in Smyrna Beach an… Es war wie im Paradies mit Palmen und sehr viel Mücken Smiley mit geöffnetem Mund!

Rosa (75) ist eine sehr entfernte Verwandte von Tom sie wohnt 500m weg vom Strand in Smyrna Beach (Florida).

Wie unterhielten uns noch etwas mit ihr und gingen ins Bett.

Wilmington Beach und shining jellyfish

(21.07.2011)

Da wir bei unseren Gastgeber mit Abendbrot gegessen haben, wollten wir das Frühstück übernehmen und so sind wir, nachdem wir das Auto komplett umgeräumt hatten, in ein sehr schönes Café gefahren in dem es leckere (auch vegetarische) Bagels gab. Als nächstes zeigten uns die beiden Downtown Wilmington und anschließend sind wir zum Strand gefahren. Nach der Erfrischung sind wir wieder in das Apartment gefahren und anschließend sind wir wieder in das Café gelaufen wo wir frühstücken waren. Auf dem Weg dahin fing es an in Strömen zu regnen. Wir nahmen dort noch ein Sandwich zu uns warteten den Regen ab, tauschten noch die E-Mail Adressen aus; dann hieß es Goodbye und wir fuhren weiter in Richtung Savannah.

Auf dem Weg beschlossen wir noch einmal am Meer Halt zu machen und so fuhren wir nach Sullivan Island, eine Halbinsel kurz vor Charlston. Dort war es unglaublich schön, denn es waren kaum noch Leute am Strand und während die Sonne langsam unterging genossen wir den an diesem Strand sehr zahmen Ozean. Da wir in Savanah keine Übernachtungsmöglichkeit hatten entschieden wir uns einfach da zu bleiben und hier an diesem schönen Strand zu schlafen. Vorher versuchten wir noch im dunkeln ein paar Fotos mit Langzeitbelichtung zu machen. Dabei machten wir eine außergewöhnliche, unglaubliche Entdeckung: Leuchtquallen. In den kleinen Seen die sich durch Ebbe und Flut an diesem Strand bildeten waren überall neongrüne, leuchtende Wesen, die sich mit zuckenden Bewegungen ähnlich wie Glühwürmchen in der Luft, im Wasser fortbewegten. Wir aßen noch ein YumYum und legten uns anschließend in den warmen Sand.