New Orleans, French Quarter und Dehydration

(05.08.2011)

Wie geplant weckte uns Connie um 6 und wir machten die Fahrräder startklar um die Stadtrundfahrt anzutreten. Es ging wieder auf die Fähre und nach einem kurzem Zwischenfall (auf den ich (Flo) nicht näher eingehen will) kamen wir zu berühmten “Café Du Monde” dort gab es dann ein Frühstück, bestehend aus NO typischen Beignets (sowas wie Krampfen) und selbstverständlich Kaffee.

Anschließend zeigte uns Connie die interessanten Stellen der Altstadt. Da sie aber um 10 einen Termin hatte waren wir dann auf uns gestellt und wir fuhren selbst alle sehenswerten Stellen ab. Darunter waren der St. Louis Friedhof, die St. Louis Kathedrale, die Bourbon Street bei Tag und der French Market. Mit den Fahrrädern war das wesentlich angenehmer als wie sonst zu Fuß. Zum Mittagessen hatte uns Connie das Restaurant “Lil Dizzy’s” empfohlen was wirklich ein guter Tipp war. Auch nach dem Mittag fuhren wir durch die grandiose Altstadt und gegen 3 machten wir uns wieder auf den Rückweg zu Connies Haus. Alles in allem war es sehr schön, doch das Wetter mit der enormen Hitze und sehr hohen Luftfeuchtigkeit machte uns ganz schön zu schaffen. Zurück bei Connie zeigten wir ihr unsere Reisebilder und zum Abendessen gingen wir in ein nettes kleines Restaurant.

sweet home Alabama Mississippi Louisiana

(04.08.2011)

Wir verabschiedeten uns von Beth und Familie und machten uns auf den Weg nach Louisiana, um genau zu sein: nach New Orleans. Glücklicherweise hat Beth eine Freundin dort, bei der wir unterkommen konnten. Auf der von Mr. Anderson vorgeschlagenen Route am Meer entlang machten wir eine Pause im National Park von “Santa Rosa”. Dort kauften wir uns auch den Annual Pass für alle National Parks der USA. Am atemberaubenden schneeweißen Strand und im farbenprächtigem Meer sollte dort unsere vorerst letzte Badegelegenheit sein. Im weiteren Verlauf der Küstenstraße fuhren wir an Straßenfetzen vorbei die noch Überbleibsel des Hurricans Katrina sind. Dann ging es weiter durch die kurzen Küstenstrecken von Alabama und Mississippi nach New Orleans.

Dort angekommen empfing uns Connie sehr freundlich und es gab direkt Abendbrot. Sie sagte uns das es ein “must see” ist, New Orleans (insbesondere die Bourbon Street) bei Nacht zu besichtigen. Da wir ursprünglich nur eine Nacht bleiben wollten, entschieden wir nach dem Abendbrot loszuziehen. Nachteil war nur, das Connie mit uns am nächsten morgen ab um 7 eine sightseeing Tour durch New Orleans machen wollte. Also machten wir uns auf eine nicht besonders schlafreiche Nacht gefasst.

Von Connies Haus auf der Westbank mussten wir die kostenfreie Fähre auf die Eastbank nehmen um zum berühmten “French Quarter” und der darin gelegenen “Bourbon Street” zu gelangen. Dann ging es die Canal Streer entlang und wir sahen das bunte Treiben der Stadt, welches mit Worten nur schwer zu Beschreiben ist. Nachdem wir uns eine Weile auf der Partymeile aufgehalten hatten, nahmen wir die letzte Fähre 12.10 zurück auf die Westbank und zu Connies Haus.