Bryce Canyon

(16.08.2011)

Wir ließen Ed und den State Park hinter uns und fuhren weiter zum nächsten National Park, den Bryce Canyon. Doch da uns das Navi auf einer Dirt-Road in eine Sackgasse geschickt hatte, nutzen wir die Gelegenheit und besichtigten auf einer kleinen Wanderung noch den Red-Canyon, der seinem Namen alle Ehre macht.

Kurz vor dem Eingang des National Parks fanden wir wieder einen Zeltplatz und dann wollten wir noch bei Subway einen Snack zu uns nehmen. Doch während unserer Bestellung gab es einen Stromausfall und dadurch haben wir dann 4 gratis Getränke erhalten. Dann im Canyon angekommen sahen wir direkt das Amphitheater aus den “Hoodes”, den charakteristischen Gesteinsformationen aus denen der Canyon besteht. Auch hier stiegen wir hinab bis ins Tal, welches zum Glück nicht mal annähernd so tief ist wie das des Grand Canyons. Der Aufstieg verlief dieses mal auch besser und auf dem Rückweg hielten wir noch vor einem Motel um unsere E-mails abzurufen. Dann machten wir uns wiedereinmal auf die Suche nach einem “Public phone” und an der Rezeption des Best Western Inn empfahl man uns eine Telefonkarte zu kaufen. Doch der dafür vorgesehene Automat war nicht intakt und als wir den Stecker gezogen haben um ihn neuzustarten kam ein 5$ Schein heraus. Als wir dann unser Problem an der Rezeption kundgetan haben, gab sie uns unsere 10$ die wir durch den Automat eingebüßt hatten ohne wiederworte wieder und wir kauften von den gewonnenen 10$ eine Telefonkarte am Kiosk nebenan.

The Narrows

(15.08.2011)

Das Frühstück wurde übersprungen und wir machten uns direkt auf den Weg zum Zion National Park. Kurz vor dem Park gab es noch ein Stück Pizza zur Stärkung und dann waren wir auch schon drin. Erst begegneten und glattgeschliffene Kegelberge, dann ein schmaler Tunnel und letztendlich befanden wir uns im Canyon der vor Millionen von Jahren durch den Virgin River geschaffen wurde.

Mit dem Shuttlebus fuhren wir dann zum “Temple of Sinawava”, denn nach einem kurzen asphaltierten Weg gelangt man dort in die “Narrows”. Damit ist der Flusslauf gemeint der durch das letzte Stück des Canyons verläuft und den es zu durchqueren galt. Also hieß es erst einmal Shuhe aus und die Kamera Wasserdicht verpacken, den der Weg führt direkt durch den Fluss. Nachdem wir ungefähr 2 Stunden entgegen der Fließrichtung durchs Wasser gewatet sind gönnten wir uns an einer der engsten und schönsten Stellen des Caynons ein Schluchtbier und machten uns an den Rückweg.

der @

(14.08.2011)

Nach einer kurzen Erfischung im See fuhren wir weiter in Richtung Kanab. Dann machten wir uns auf die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit und entdeckten den “Coral Pink Sands State Park”, der sich als echter Geheimtipp herausstellte. Denn dort kann man nicht nur die wunderschönen rotgefärbten Sanddünen begutachten, sondern auch für 16$ pro Nacht(inkl. Duschen) campen.

Und das beste war das am abend noch der Camphost “Ed” (@) vorbeikommt um eine gute Nacht zu wünschen. Daher beschlossen wir noch an dem Abend noch eine Nacht länger dazubleiben und den Zion National Park von dort aus zu besuchen.