Regen im Yosemite National Park

(11.09.2011)

Von unserem Schlafplatz kurz hinter der grandiosen Stadt “Oakhurst” ging es auf in den Park. Dort entschieden wir uns für den “Vernal Fall” den wir nach ca. 1 1/2 Stunden erreicht hatten.

Von dort aus wollten wir noch weiter bin zum Nevada Fall doch als wir am Fuße des noch erstaunlicheren Wasserfalls angekommen waren, wendete sich das Wetter und es fing an ,erst sachte, dann in Strömen an zu regnen. Also kehrten wir um und kamen dann nach einer Stunde Abstieg völlig durchgeweicht wieder am Auto an und nach einer heißen Dusche war unsere Yosemite Besichtigung auch schon wieder zu Ende.

You’re in the army now…

(10.09.2011)

Von unserem Schlafplatz im Wald machten wir uns weiter auf in Richtung Highway 101, doch um dahin zu gelangen mussten wir eine Armee Basis durchqueren. Das stellte sich anfangs dank unserem Offroad Auto nicht besonders problematisch dar, bis wir kurz vor dem Highway vor einer verschlossenen Schranke standen. Als wir diese inspizierten kam auch noch ein Polizist vorbei, der uns darauf hinwies das dieses Gelände normalerweise nur von Jägern aufgesucht wird. Des weiteren meinte er wir sollen dorthin zurückfahren, wo wir hergekommen sind. Also machten wir uns auf den Rückweg und kamen wieder zu der Militärbasis zurück die wir vorher passiert hatten. Dort fragten wir in einer Tankstelle nach dem Weg aus der Basis heraus und die Mitarbeiterinnen wurden hellhörig als wir sagten das wir keinerlei ID oder ähnliches vorzeigen mussten und sie rieten uns “verschwindet so schnell wie ihr könnt von hier”. Glücklicherweise konnten wir dann gleich hinter der Tankstellen Chefin hinterherfahren und so kamen wir aus dem Gelände so unbemerkt heraus wie wir hineingekommen sind.

Dann führte uns unser Weg weiter in Richtung Yosemite National Park und ca. 40 Meilen vor dem Parkeingang begaben wir uns zu Bett.

(Leider konnten wir im Sperrgebiet keine Bilder machen…)

Big Sur

(09.09.2011)

San Francisco im Rückspiegel und mit frisch gewaschener Wäsche machten wir uns wieder auf den Highway No. 1 zum Big Sur, den berühmten Küstenabschnitt. Dort angekommen bot sich uns die wilde Küste mit einem Wasserfall direkt auf den Strand und natürlich die Bixbie Bridge.

Um von der Küste wieder wegzukommen begaben wir uns gegen Abend auf eine im Atlas grau eingezeichnete Straße die uns wieder zum Highway 101 zurückführen sollte. Ein Stück fuhren wir die rapide ansteigende Straße hinauf und uns bot sich ein atemberaubender Anblick den man sonst nur aus dem Flugzeug kennt. Nach ein paar weiteren Meilen begaben wir uns im Auto/im Zelt fast mitten im Wald zu Bett.

von Chinatown nach Castro

(08.09.2011)

Nach einem ausgiebigen Frühstück auf der Dachterrasse machten wir uns auf zum zweiten Teil unserer San Francisco Sight-Seeing Tour. Dieses mal standen die typischen Cabel Cars, Chinatown und natürlich das Schwulenviertel Castro auf dem Programm.

Doch erst einmal hieß es die für die Stadt bekannten Berge hinaufzufahren. Das machten wir auf der California Stret die uns einen tollen Blick über Downtown und die gesamte Bay Area bot. Dann machten wir einen kleinen Umweg durch Chinatown um uns dort das gewusel in den kleinen Lädchen anzuschauen. Danach führte uns unsere Tour zu einem weiteren Second Hand Laden namens “Out of the Closet” und weiter ging es auf die Castro Street. Dort bemerkt man gleich an den Regenbogenfahnen was die Message des Viertels ist und wir sahen zumindest ein paar typische Bewohner_innen des bekannten Stadtteils.

Dann machten wir uns wieder auf den Rückweg nach Oakland und es war teilweise abenteuerlich mit dem Rad durch den Rush-Hour Verkehr in Downtown zu fahren. Am Abend unterhielten wir uns noch nett mit Ryan und Sholie und berrechneten unter anderem die Fallgeschwindigkeit bei einem Sprung von der Golden Gate Bridge: ca. 130 km/h (ohne Reibung).

If you’re going to San Francisco…

(07.09.2011)

Glücklicherweise waren unsere Gastgeber in Oakland Besitzer von 3 Fahrrädern die wir nutzen konnten und so machten wir  uns mit den Rädern auf in die Stadt.

Erstes Ziel war die Hafengegend, dann zum Exlporatorium indem glücklicherweise Free Wednesday war. Anschließend ging es weiter über die Golden Gate Bridge auf der wieder Nebel war. Dann fuhren zurück und durch den Golden Gate Park zur Haight Street, wo sich das bunte Treiben der Hippies noch heute bemerkbar macht. Dort stöberten wir in einigen Second Hand Läden und stellten fest das der Tag schon wieder fast zu Ende ist. Darum beschlossen wir beim Mexikanischen Abendbrot das wir noch einen Tag länger bleiben müssen , um auch noch den Rest der Stadt zu sehen.

SFO International Airport

(06.09.2011)

Ziemlich durchgefroren wachten wir im Auto auf, denn über Nacht war Nebel aufgezogen der die Luftfeuchtigkeit so enorm in die Höhe trieb, das man das Gefühl hatte das es ständig regnet.

Dann machten wir uns wieder auf den Highway No.1 um Richtung Süden nach San Francisco zu fahren. Doch leider sahen wir anfangs nicht wirklich viel von dem vermutlich schönsten Highway der USA, denn durch den Nebel hatten wir nur Sichtweiten von unter 50m. Aber als wir in der Nähe von San Francisco zog es zumindest etwas auf und schon bald befanden wir uns unmittelbar vor der Golden Gate Bridge.

Als diese überquert war machten wir uns auf nach Oakland, wo unsere Gastgeber wohnten. Nachdem uns das Apartment gezeigt wurde ging es auch schon weiter in Richtung Flughafen, um Anne abzuholen.

Nach einigen Orientierungsproblemen auf dem Flughafengelände haben wir sie dann gefunden und wir fuhren nun zu dritt zurück nach Oakland.