Begnungen der dritten Art…

(13.09.2011)

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Mehr oder minder ausgeschlafen machten wir uns wieder auf den Weg zum “brennenden Boden”, wie es die Indianer nannten oder in moderner Sprache: DEATH VALLEY.

Dort wurde uns bewusst warum das Todestal diesen Namen erhielt, denn wir konnten uns keineswegs vorstellen diese trockene extrem salzige Gegend zu Fuß oder auf Maultieren zu durchqueren.

Auch hier nutzten wir wieder die Allrad Fähigkeiten unseres Jeeps und begaben uns auf 4 Wheel-Drive-Roads.

Dann überquerten wir die Grenze zu Nevada und kamen zum nächsten Highlight: die Area 51. Diese liegt natürlich gut versteckt in einem riesigen Militärbasis die von einem Nuklearwaffen-Testgelände umgeben ist. Und da man laut Wikipedia direkt erschossen werden kann falls man unbefugt das Areal betritt, haben wir uns die Sache nur im Vorbeifahren angesehen.

Dann ging es weiter nach LAS VEGAS…

Mammutbäume im Giant Forrest

(12.09.2011)

Von unserer Schlafstelle unweit des Highways machten wir uns auf in den Kings Canyon/ Sequoia National Park. Dort gab es wieder riesengroße Mammutbäume zu sehen die dieses mal zwar nicht die höchsten, dafür aber die größten in Volumen und Gewicht. Zuerst durchquerten wir den Bereich des Kings Canyon, teilweise auf “unpaved Roads” auf denen die Allrad Funktion unseres Gefährts voll auf ihre kosten kamen.

Dann erfrischten wir uns im Hume Lake und machten uns auf in den Sequoia Park, der den Beinamen Giant Forrest vollkommen zurecht verdient hat. Dort begegneten wir auch “General Sherman” dem größten (an Volumen und Gewicht) Baum der Welt. Danach ging es über einen Pass der nur einspurig und somit entsprechend langsam war, wieder aus dem Nationalpark Gebiet hinaus.

Dann ging es weiter in Richtung Nevada und wir ließen uns in der Nähe von California City wieder unweit des Highways nieder um die Nacht zu verbringen.