Relaxing in Renmark

Nachdem wir all unser Obst vor der Grenze essen mussten, ging es Richtung  Mildura. Dort verbrachten wir dann die anschließende Nacht irgendwo direkt am Highway in unserem Dachzelt. Am nächsten Morgen bekamen wir glücklicherweise eine Couchsurfing-Zusage für den nächsten Tag von Bronte erhalten. Renmark war also unser nächstes Ziel. Den Vormittag verbrachten wir damit, uns das Städtchen ein bisschen anzuschauen und ein Leck am Auto zu finden. Gegen 4 trafen wir uns dann mit Bronte bei ihm zu Hause. Zum Kennenlernen bekam jeder ein Bier und wir unterhielten uns eine Weile. Er bot uns auch sogleich an, noch einen weiteren Tag bei ihm zu verbringen. Dann zeigte er uns sein Hausboot auf dem Murray-River und wir konnten unser erstes Aussie-BBQ genießen. Am nächsten Tag ließen wir Friedrich in der Werkstatt nochmal durchchecken. Das Ergebnis war beruhigend, der Mechaniker teilte uns mit, dass am Auto alles in Ordnung sei. Wir trafen Bronte dann am Mittag in seinem Menswear-Shop. Danach zeigte er uns eine “Brewery” 15 km  von Renmark entfernt, wo wir gemütlich saßen und Bier bzw. (alkoholische) Limonade tranken und uns unterhielten. Im Anschluss  ging es noch zu einen Lookout und zum Lock 5 (Schiffswehr). Der Murray-River führt derzeit sehr viel Wasser und ist an vielen Stellen auch schon über die Ufer getreten. Daher sind auch zahlreiche Campingplätze in Flussnähe sogar komplett überflutet. Nach einem kleinen Powernap drehten wir 3 mit dem Schnellboot von unserem Host eine Runde über den Fluß, versuchten einen Koalabären zu finden und Tom probierte sich außerdem erfolgreich im Kneeboarding.

Wahrscheinlich war der kleine Auslfug etwas zu viel für das Schnellboot, denn aus irgendwelchen Gründen lief Wasser hinein. Nun war unsere Hilfe gefragt. Wir holten mit unserem Auto und zusammen mit Bronte einen Hänger, um das Boot ins Trockene zu bringen. Nach dieser Aktion war Jojo’s “hungerrate” bei Level 10 angelangt und wir besuchten ein kleines Restaurant namens Chill’n Grill wo es lecker Schnitzel gab. Nach einem anschließenden antioxidantischem Dessert à la Bronte auf dem Hausboot, konnten wir nochmal eine entspannte Nacht auf einer richtigen Matratze verbringen.

 

 

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