National Park – Port Lincoln (Eyre Peninsula I/III)

Manchen Work-and-Travel-Guppen auf Facebook können wir ebenfalls gute Reisetipps entnehmen. So fanden wir unter anderem den Hinweis einer jungen Frau, unbedingt den Port Lincoln Nationalpark zu besuchen, vor allem die nur mit einem Extra-Schlüssel zugängliche Memory Cove. Also hielten wir mal wieder am Touristeninformationscenter an und ließen uns hinsichtlich der Aktivitäten der kommenden Tage beraten. Wir bezahlten einmal Eintritt, Camping sowie den Schlüssel für die Memory Cove und machten uns sogleich auf den Weg in den 10 km entfernten Park. Nach einer kalten und windigen Nacht wanderten wir am nächsten Tag zum Flinders Memorial und auf dem Rückweg ca. 2 km am Strand (über Felsen) entlang. Danach versuchten wir Friedrich eine Sanddüne hochzujagen, dieser hatte aber nicht so richtig Bock und machte sich “schwer”. Trotzdem ein Gefühl, wie mitten in der Sahara zu sein, nur nicht ganz so heiß. Eine unsealed Road, eine Art felsiger Feldweg, führte uns dann für 19 km und ungefähr eine Stunde (!) bis zur Memory Cove. Dort angekommen, staunten wir nicht schlecht, denn der Strand war wie in einem Film. Nicht sehr  groß und nicht sehr breit, aber einfach wunderschön. Wir waren fast allein, nur eine Familie mit ein paar verrückten Kindern störte ein bisschen Zwinkerndes Smiley Der Campingplatz selbst bietet nur 5 Stellflächen und ist zum Beispiel über Weihnachten und Silvester völlig ausgebucht.

 

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