Sleeping in Miami – Beach

(25.07.2011)

Um 9 wachten wir bei Rosa auf und wurden mit einem Deutschen Frühstück überrascht. Es gab Brötchen die den Deutschen doch etwas ähnelten. Gegen um 11 nach einer langen Abschiedszeremonie ging es “on the Road again” in richtung Miami.

Das erste Ziel auf dem Weg war das Kennedy Space Center  bei welchem wir nach einer stunde fahrt ankamen. Wir Standen hinter sehr vielen Menschen, welche Anstanden um 40$ für eine Bustour zu bezahlen. Da Rosa uns sagte das nur Technik gezeigt wird und diese noch ca. 40 Jahre alt sei. Entschieden wir uns die teure Tour nicht mit zu machen und uns mit der Aussicht auf die Anlage abzufinden.  Also fuhren wir weiter auf dem Highway 1.

Um Maut zu sparen ging es in PalmBeach runter vom Highway und standen in einer anderen Welt. Die Autos waren teurer und die Anwesen größer und luxuriöser. Wir führen am Strand entlang weiter in Richtung Miami. Mit Zwischenstopp zum Baden kamen wir in Miami an. Eine Stadt die einen sofort in seinen Bann zieht. Nun so lagen wir in Miami Beach am Strand und machten uns etwas Dosenfutter und tranken ein Bier. Dann kam die Frage wo schlafen wir? Wir entschieden uns für den wunderschönen Strand welcher nach einer weile och recht kalt wurde. Also gingen wir ins Parkhaus und legten uns ins Auto. Nach einer guten Stunde stand ein wild Blinkendes Auto neben unserem und ein Typ schrie “Hello, Hello you can’t sleep up here!”, wir dachten uns nur “Halt dein Maul und lass uns Schlafen, du Spaßt” aber wir entscheiden uns wieder für den Strand!

The 2nd Day in Paradise

(24.07.2011)

Wir wachten um 9 auf und wurden schon mit Pfannkuchen begrüßt welche hervorragend waren mit Blaubeeren und Erdnüssen. Dazu gab es noch ein paar Rühreier… Ein Amerikanisches Frühstück?

Wir fuhren nach dem Frühstück direkt in den hiesigen Nationalpark, in dem wir viel Gebüsch, Busch und Busch sahen. Ach ja Delfine und Meer gab es auch Smiley.  Es war eine sehr schöne Rundfahrt mit Oma Rosa, Enkel Austin und Tochter Dana welche im Islander Beachresort endete. Das Islander war Rosas 2. Heimat mit einem Pool und vielen Spielen die man spielen konnte, wir gingen trotzdem ins MeerSmiley.

 

Nachdem uns noch erklärt wurde wie man Suffle Board spielt, fuhren wir zum Mittagessen zum einem Chinesischem Restaurant, indem es ein All-You-can Eat Buffet gab. Reichlich sattgegessen fuhren wir zu Rosa zurück und befassten uns mit dem Schreiben von Postkarten.

Another Day in Paradise

(23.07.2011)

Um 09 Uhr AM wachten wir auf Rosa war schon am Kochen und machte Frühstück für uns. Nach dem Essen gingen wir eine runde durch das Paradies und suchten ein Wlan zugang oder ähnliches –> Erfolglos, es gab nur Häuser und Teure Souvenir Läden. Völlig durchgeschwitzt liefen wir zurück und es fing an zu Regnen. Was hier völlig harmlos ist denn es regnet immer nur ein paar Minuten und dann ist alles vorbei.

Nach dem Regen sprangen wir in den Ozean und Schwammen eine weile Herum Smiley und beschäftigten uns mit Wellenreiten welche ca einen Meter hoch waren.

Frühstück im Meer

(22.07.2011)

Als Sandstatuen wachten wir auf und wollten nur noch eines: ab ins Wasser. Was wir dann auch prompt taten. Nachdem der Sand einigermaßen abgespült war, machten wir uns noch einen Kaffee, setzten uns ins Wasser und frühstückten. Dann wurde das Auto noch bei 43°C aufgeräumt und wir waren “on the Road again”.

Um 20Uhr kamen wir bei Rosa in Smyrna Beach an… Es war wie im Paradies mit Palmen und sehr viel Mücken Smiley mit geöffnetem Mund!

Rosa (75) ist eine sehr entfernte Verwandte von Tom sie wohnt 500m weg vom Strand in Smyrna Beach (Florida).

Wie unterhielten uns noch etwas mit ihr und gingen ins Bett.

Wilmington Beach und shining jellyfish

(21.07.2011)

Da wir bei unseren Gastgeber mit Abendbrot gegessen haben, wollten wir das Frühstück übernehmen und so sind wir, nachdem wir das Auto komplett umgeräumt hatten, in ein sehr schönes Café gefahren in dem es leckere (auch vegetarische) Bagels gab. Als nächstes zeigten uns die beiden Downtown Wilmington und anschließend sind wir zum Strand gefahren. Nach der Erfrischung sind wir wieder in das Apartment gefahren und anschließend sind wir wieder in das Café gelaufen wo wir frühstücken waren. Auf dem Weg dahin fing es an in Strömen zu regnen. Wir nahmen dort noch ein Sandwich zu uns warteten den Regen ab, tauschten noch die E-Mail Adressen aus; dann hieß es Goodbye und wir fuhren weiter in Richtung Savannah.

Auf dem Weg beschlossen wir noch einmal am Meer Halt zu machen und so fuhren wir nach Sullivan Island, eine Halbinsel kurz vor Charlston. Dort war es unglaublich schön, denn es waren kaum noch Leute am Strand und während die Sonne langsam unterging genossen wir den an diesem Strand sehr zahmen Ozean. Da wir in Savanah keine Übernachtungsmöglichkeit hatten entschieden wir uns einfach da zu bleiben und hier an diesem schönen Strand zu schlafen. Vorher versuchten wir noch im dunkeln ein paar Fotos mit Langzeitbelichtung zu machen. Dabei machten wir eine außergewöhnliche, unglaubliche Entdeckung: Leuchtquallen. In den kleinen Seen die sich durch Ebbe und Flut an diesem Strand bildeten waren überall neongrüne, leuchtende Wesen, die sich mit zuckenden Bewegungen ähnlich wie Glühwürmchen in der Luft, im Wasser fortbewegten. Wir aßen noch ein YumYum und legten uns anschließend in den warmen Sand.

Go vegan!

(20.07.2011)

Nach dem Aufbruch von Virginia Beach war unser nächstes Zwischenziel die Outer Banks. Über den sogenannten Highway der Kroaten fuhren wir über die vor North Carolina gelegenen Inseln. Doch da ich (Flo) dann schon das nächste Ziel, Wilmington, ins das Navi eingegeben hatte, wurden wir schon vor der letzten Insel wieder zurück aufs Festland geschickt. Somit sparten wir uns aber die Zeit und das Geld für die Fähre.

Danach sind wir auf direktem Wege nach Wilmington gefahren wo unsere nächste Gastgeberin Gabi wohnt. Dort angekommen stellte sich heraus das sie mit ihrem Freund in einer WG lebt in der alle Vegetarier und sie und ihr Freund sogar Veganer sind. So gab es zum Abendbrot veganes Chillie con carne was hervorragend geschmeckt hat. An dem restlichen Abend redeten wir viel, vor allem über “Points of interrests” in den USA, denn Gabi und ihr Freund haben bereits einige Roadtrips durchs Land gemacht und haben uns einige Sachen empfohlen.

in the Navy…

(19.07.2011)

In Virginia Beach angekommen, gerieten wir gleich in das nächste Abenteuer: einkaufen im Walmart. Das einzig Gute an diesem gigantischen Shopping-Tempel war, das wir Gas für unseren Campingkocher erhalten haben. Direkt danach telefonierten wir mit Ray, der unser Host für diese Nacht sein sollte. Da er zu dieser Zeit nicht zu Hause war vertrieben wir uns die Zeit: wir gingen erst mal in den Atlantik badenSmiley

Nach der Erfrischung wieder zurück zu Ray´s Apartment wo uns Mike (ein Mitbewohner von Ray) die Wohnung zeigte. Denn Ray war noch in einer Bar und nach einem kurzem Telefonat zwischen Mike und Ray stand fest das wir nachkommen.

Also ab in Mike´s Auto (was übrigens eins der wenigen ohne Automatik ist) und zur “Lunasea” Bar. Dort trafen wir dann auch Ray und bei ein paar Bier redeten wir über unseren bisherigen Couchsurf Erfahrungen.

Wir erfuhren auch das Ray und seine Mitbewohner in der Navy sind und dort anscheinend recht gut verdienen. Anschließend zeigte uns Ray noch 2 weitere Bars. In einer davon war Karaoke angesagt und unser Host trug das Lied “I’m on a boat” vor. Wie auch alle anderen dort beherrschte er das Singen echt gut.

Er versuchte uns auf der Heimfahrt noch zu übereden noch eine Nacht länger zu bleiben und morgen mit uns auf eine Party zu gehen. Wir waren hin und hergerissen, doch letztendlich entschieden wir uns nicht länger zu bleiben.

Fiat 500!

(19.07.2011)

Auf zurück nach DC hieß es, denn wir konnten unseren Mietwagen am Dulles Airport in Washington abholen. Also wieder in die Metro/Bus bis in die Stadt und dann in den Express Bus zum Flughafen (für satte 6$)

Dort dann in den Shuttle-Bus bis zur Autovermietung und siehe da: Wir haben ein Auto!

Jedoch ist es alles andere als amerikanisch…

 

( Wo ist das Auto? )

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Ach da ist das Auto Smiley mit geöffnetem Mund

 

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Doch was uns angenehm überraschte, der Wagen hat Vollausstattung. Das heißt Tempomat (den man hier echt gut gebrauchen kann), Klimaanlage, ein Sattelitenradio inkl. Bose Soundsystem und USB-Eingang und Schiebedach. So ist das einzige amerikanische an dem Auto das Automatikgetriebe. Mit diesem tollen Vehikel ging es dann direkt ans Meer: Virginia Beach!

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Alexandria an so on

(18.07.2011)

Nachdem wir bei unserem Host Adam gut geschlafen hatten, wollten wir den nächsten Supermarkt aufsuchen, was sich alles andere als einfach gestaltete.

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Wir sind einige Zeit zu Fuß umhergeirrt, anschließend mit dem Bus. Alles in allem haben wir dann aber nur das Umland von Alexandria zu Gesicht bekommen. Den Supermarkt fanden wir dann erst als wir schon fast wieder “zu Hause” waren.

Jedoch war der Abend noch ganz nett, denn wir hatten nette Gespräche mit Adam (der übrigens auch Imker ist und uns selbstgeernteten Honig gegeben hat) und wir haben weitere Couchsurf Bestätigungen erhalten.

Und das wichtigste: Wir haben es geschafft mit einer Autovermietung einen Deal zu machen…

The never ending Story Washington

 

(16.07.2011)

Um 1:20 Uhr kamen wir an. Nur wussten wir nicht ob wir in Washington sind oder in Baltimore sind. Aber als wir ein bekanntes Weißes Haus sahen stellten wir fest wo wir sind. Um Geld zu sparen entschieden wir uns erst einmal eine Orientierungsrunde zu tätigen um dann im Mc Donalds zu versacken und die Nacht zu verbringen. Nach 2 bis 3h in dem völlig unterkühlten Mc Donalds entschieden wir uns dafür zum Bahnhof zu laufen an dem wir die restliche Nacht verbrachten. Auf dem Weg dahin strafen wir ganz viel unheimliche Personen(Obdachlose und Dealer).

Um 6:00Uhr starteten wir unsere Washingtontour auf der wir alles mitnahmen was es zu sehen gab.  Auf dieser Tour fanden wir ein Hostel was uns zusprach. Zum Abendbrot gab es ein Amerikanisches Abendbrot aus dem Supermarkt.

Route

und zum Hotel…

Zum Hotel

 

(17.06.2011)

Wir fuhren früh wieder vom Hostel in die Stadt in der wir dann noch ein paar Museen besucht haben.

Nach dieser Anstrengenden Tour begaben wir uns zu Adam. Das ist unser Couchsurfing Host für diese Nacht. Auf der Tour haben wir den letzten Bus verpasst und sind die letzten 2 Meilen getrampt.

reise dich gesund